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Garagendach-Begrünung

Zugegeben, besonders grün ist es noch nicht. Das wird aber noch. Zumindest hat das Dach unserer Garage und des Carports heute einen Belag aus Kies und einer Vegetationsschicht bekommen, damit darauf etwas wachsen kann. Extensivbegrünung nennt sich das dann. Es wird zwar zwei Jahre dauern, bis es wirklich zugewachsen ist – dafür hält sich der Pflegeaufwand aber wirklich in Grenzen. Damit wäre den Anforderungen der Gemeinde bezüglich Flachdächern dann auch Genüge getan.

Ursprünglich wollten wir das selbst machen. Eine brauchbare Komplettlösung gab es dafür im Baumarkt aber nicht. Letztendlich hätten wir das ganze Material in 20-Kilo-Säcken selbst aufs Dach heben müssen. Und das zu einem Preis, der noch über dem gelegen hätte, was wir jetzt bezahlt haben. Vermutlich hätten wir das auch nicht in 1 Stunde und 20 Minuten geschafft, wie im Video oben.

Der Auftrag ging an die Firma ProNatur aus Metzingen, mit der wir in jeder Hinsicht sehr zufrieden sind. Vor allem war es von fünf angeschriebenen Firmen die einzige, die in absehbarer Zeit auf unsere E-Mail geantwortet hat. Drei haben gar nicht geantwortet. Scheinbar hatten es die anderen alle nicht nötig.

Aktualisierung 4. Juni 2013: Das andauernde Regenwetter hat dem Garagendach gut getan. Langsam breitet sich ein grüner Teppich über das Garagendach aus.

Endlich sauber

Der Weg um's HausDie letzten Wochen haben sich die Ereignisse in unserem Garten förmlich überschlagen.  Die sechs Paletten Pflastersteine haben ihre endgültige Position erreicht und passen sich nun unserem Hof an. Den übrigen Platz dazwischen haben wir entsprechend pflegeleicht aufgefüllt. Endlich können wir zur Tür reingehen, ohne den halben Garten mitzunehmen.

Unser Lieblingsgartengestalter hatte in den letzten Wochen bereits begonnen, den Hof zu pflastern, ehe wir in unserem Urlaub fleißig mit einsteigen konnten, um den Weg um das Haus herum zu machen. Nun fehlen nur noch wenige Pflastersteine hinter dem Carport.

Zwischenzeitlich machten wir die Terrasse für den Sommer fit. Mit der Hilfe meiner Mutter haben wir verschiedene Gewächse rund ums Haus eingepflanzt und ich habe die eine oder andere Lehrstunde im Pflanzen genommen.

Fertig (vorne)Letzten Samstag rückten dann auch die fleißigen Arbeiter wieder an. Günther installierte noch einen Kabelkanal für die Markise und schloss meine heißersehnte Kugelleuchte an.

In der Zwischenzeit halfen meine Eltern uns, die mitgebrachten Steine für den Spritzschutz zu waschen und in die Zwischenräume zu füllen. Während Gerhard nochmals Nachschub in Weilheim holte, pflanzten Monika und ich die gekauften Stauden ein, damit auch die Steinlandschaft ein paar Hingucker bekommt.

Der größte Hingucker ist allerdings unser Schaf Olaf. Das haben wir nämlich – wie vieles andere auch schon – von einer tollen Firma aus Dettingen bekommen. Danke E&R Lasercutting!

Mehr Parkplätze

CarportGanz überraschend wurde diese Woche nun doch endlich unser Carport aufgebaut. Das zog sich schon seit vielen Wochen, weil von alleine ja nichts passiert – und dann musste wohl doch noch etwas am Plan geändert werden, damit da später nicht das Holz durchfault. Jedenfalls brannte es der Firma Schoch aus Wäschenbeuren auch schon seit Herbst unter den Nägeln, das Projekt endlich zuende zu bringen. Aber da war ja die längst versprochene Garage noch nicht da.

Die Abweichung vom ursprünglichen Plan sind nun drei zusätzliche Balken, die an der Garagenwand befestigt sind und dem Carport zusätzlichen Halt geben. Heute wurden die Stützen noch unten einbetoniert. Ganz fertig ist das Dach aber noch nicht. Oben liegt im Moment nur eine Abdeckplane drauf – befestigt von unseren Pflastersteinen.

Garage im Anmarsch

Am Montag wurde also endlich unsere Garage geliefert. Mit über drei Monaten Verspätung. Das lag aber nicht an Classic-Garagen – die haben sehr gute Arbeit geleistet, wie man in diesem Video deutlich sieht.

Der Koloss ist 6 Meter lang und bietet damit nicht nur genug Platz für die ultimative Familienkutsche (die wir nicht haben), sondern lässt auch genug Raum im hinteren Teil für Fahrräder und allen möglichen anderen Kram. Wir haben außerdem ein Sektionaltor genommen, weil das sowohl außen als auch innen weniger Platz verbraucht. Ist eben mehr oder weniger Stand der Technik.

Lustige Baustellenrätsel (3)

Heute gibt es endlich mal wieder ein lustiges Baustellenrätsel, und diesmal aus der Kategorie: Finde den Unterschied! Ihr kennt das aus der Zeitung: zwei Bilder, irgendwas ist anders — was ist es? Los geht’s.

Garage Garage

Das ist mal richtig schwer! Kleiner Tipp: es gibt insgesamt zwei Unterschiede auf dem Bild. Ihr müsst schon sehr genau hinsehen. Und es sind beides Sachen, die sich heute hier verändert haben.