Platten drauf: Schwerstarbeit

Am Donnerstag konnte es endlich losgehen, die Terrassenplatten zu verlegen. Zuerst mussten wir noch eine Anhänger Schotter abladen und verteilen, dann wurde kräftig gerüttelt.

Anschließend folgte der zweite Anhänger mit Moräne. Worauf dann die Platten gelegt wurden. Abgesehen davon, dass die 8 cm dicken Platten unendlich schwer waren, ging das dem Meister der Platten gut von der Hand. Bis zum Mittag war der Schotter glatt gezogen und die ersten Reihen lagen. Wir hatten nicht damit gerechnet, aber bis zum späten Nachmittag war die Terrasse fertig.

Probleme hatten wir eher damit, den restlichen Moräne-Split zu verbrauchen. Aber irgendwie ging es dann doch und eine übervolle Schubkarre wurde an die Nachbarn verschenkt.

Wir legten derweil die Trampolin-Grube mit Wurzelschutzvlies aus und beschwerten alles so gut wie möglich mit übrigen Steinen und Split. Das Trampolin sollte schließlich heute Nacht von der Schnullerfee gebracht werden.

Die übrige Zeit nutzen wir, um noch ein paar Büsche umzupflanzen und die Bank vorm Haus aufzubauen.

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