Randsteine und Untergrund

Der Mittwoch stand weiter im Zeichen der Vorbereitungen für die Terrasse. Zuerst ging es daran, die Randsteine zu setzen. Das war jetzt kein so großes Problem, sondern in erster Linie Maßarbeit. Da wir am Vortag aber noch gemerkt hatten, dass die Begrenzung um das Beet vor dem Wohnzimmerfenster von der Höhe her nicht mehr so richtig passte, mussten diese Steine auch noch neu gesetzt werden.

Dank einem Anhänger voll Fertigzement mit 8-Stunden-Verzögerer gingen die Arbeiten gut voran.

Weil ich nicht so wirklich helfen konnte (Diddi und Schwiegerpapa gingen in der Arbeit voll auf), fing ich derweil an das Beet an Nachbars Garage auszuheben. Die Blechkanten um die Bepflanzung herum war seither gut und schön, aber dazwischen ging das Gras in schmalen Ausschnitten bis zur Wand. Damit war es für den Rasenmäher unerreichbar und die ganze Ecke wurde wöchentlich zum Gärtner-Alptraum.

Als wir gegen Mittag merkten, dass irgendwie noch ziemlich viel Beton übrig war, widmete ich mich voll dem Beet und dem Graben außen herum, damit ich noch am selben Tag die Randsteine setzen konnte. Wie schon vor 7 Jahren an der Südseite des Gartens, gelang das ziemlich gut. Zuletzt wurde noch der zweite Anhänger voll Schotter auf der zukünftigen Terrasse verteilt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.