Der Bagger rückt wieder an

Am Dienstag nach Ostern sollte es endlich richtig losgehen. Wie sich Hanna auf diesen Tag gefreut hat! Ein Bagger in unserem Garten! Die Freude bestand aber schon immer mehr aus Angst. Sie wollte lieber aus dem sicheren Wohnzimmer heraus zugucken.

Das Wetter war, wie es sich bei uns für den Bau einer Terrasse gehört, sehr nass. An den ersten beiden Tagen dieser Woche graupelte es immer wieder. Teilweise blieb das auch eine Weile liegen. Erst ab Donnerstag war es erträglich, trocken und teilweise schön sonnig.

Jedenfalls kam Diddi mit dem gemieteten Bagger auf dem Anhänger angefahren und lud ab. Das Dach vom Bagger mussten wir abschrauben, damit er durch den Carport passte — das war aber so geplant.

Wie das mit Baggern auf nassen Wiesen so ist, wurde das schnell zu einer Schlammschlacht. Zuerst kam die Verlängerung der Terrasse um etwa 2,50 m dran. Anschließend musste sich der Bagger nur umdrehen, um das Loch für das Trampolin zu graben: 2,60 m im Durchmesser und in der Mitte 70 cm tief.

Nebenbei haben wir den Rand um die bisherige Terrasse herum mit dem Spaten abgegraben und tief genug für die neuen Randsteine gemacht.

Die Erde schafften wir mit 6 Fahrten im Anhänger nach Oberhausen, wo wir sie auf dem Hof von Team Hummel abladen durften.

Der Bagger musste zuletzt noch die Überreste vom Baum ausgraben und die Buchsbäume vor dem Haus beseitigen. Dann durfte er auch schon wieder zurück auf seinen Anhänger.

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