Das alte Holz muss weg

Am Freitag und Samstag vor Ostern haben wir gleich mal die bei Hornbach vorab bestellte und gelieferte Gartenbox aufgebaut. Ein Unterfangen, das zu zweit letztendlich 3 Stunden dauerte. Nun ja, die Bewertungen deuteten etwas in der Richtung an. Wie auch immer, sie stand (rum) und diente fortan Hanna als Hühnerstall — alles bestens.

Wichtiger war, die alte Terrasse abzubauen. Das ging einigermaßen gut, dauerte aber dank festgefressener Schrauben auch seine Zeit. Wie immer gilt: Wenn es dann endlich richtig läuft, ist man fertig. 6 bis 8 Akkuladungen später war sie weg und das Gewirr aus Spinnen, Löffeln und heruntergefallenen Überraschungsei-Spielsachen kam zum Vorschein.

Die Betonplatten, die das Fundament ausmachten, waren mit Gewalt einigermaßen gut zu beseitigen. 56 Platten sahen noch gut aus und wurden schnellstmöglich verschenkt, der Rest wurde abtransportiert.

Das Terrassenholz haben wir per Kettensäge fachgerecht in kaminofengroße Stücke zerkleinert. Nach dem Stapeln war es weniger als erwartet, was uns nicht unrecht ist. Die nächsten paar Winter sind wir jedenfalls versorgt.

Das war doch gleich mal ein würdiger 9. Hochzeitstag. Das dazugehörige „Feiern“ haben wir auf den Freitagabend vorgezogen: wir waren mit Yvonnes Eltern beim Griechen in Rechberghausen.

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