Neue Terrasse und andere Baustellen

Im Sommer 2016 zeichnete sich endgültig ab, dass wir eine neue Terrasse brauchen würden. Das Holz war zwar — vom Vordach geschützt — noch gut erhalten, fing aber sehr stark an zu splittern. Wir hatten weder selbst Lust, barfuß darüber zu laufen, noch konnten wir Hanna guten Gewissens darauf spielen lassen. Die Gefahr, dass sie sich was größeres als nur ein paar Spreißel (Schwäbisch für „Holzspan im Finger“) einfing, war einfach zu groß.

Im Winter haben wir also „Projekt Terrasse 2.0“ geplant, was sehr schnell zu „Garten 2.0“ wurde. Da gab es einiges zu bereinigen:

  • Hanna brauchte unbedingt ein Trampolin
  • die Abdeckung der Zisterne gefiel uns nicht mehr, der Weg sollte einfach ganz normal fortgeführt werden
  • wir wollten ein Sonnensegel für mehr Schatten auf der Wiese
  • das Beet entlang der Garage zum Nachbarn war in jeder Hinsicht unpraktisch
  • wir wollten eine neue Gartenbox zur Aufbewahrung von Feuerholz und zukünftig auch anderen Sachen
  • der Baum musste weg, bevor er mit den Wurzeln irgendwas anstellen konnte; außerdem war er ohnehin schon immer irgendwie krank (Rost)
  • sämtliche Buchsbäume waren vom Buchsbaumzünsler dahingerafft und sollten weg
  • einige andere Büsche hatten sich zu breit gemacht und wurden verschenkt oder entfernt
  • vor dem Haus wollten wir eine Bank haben, damit wir da hobbitmäßig rumsitzen können

Eine ganz ordentliche Liste mit Aufgaben also. Der Urlaub ab Ostern war eingeplant, der Gartengestalter unseres Vertrauens war gebucht und es konnte losgehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.