Eine Thunfischpizza bei Familie Michel

ThunfischpizzaNach langer Zeit konnten wir endlich mal wieder einen Teller-Gutschein von unserem unfreiwilligen Polterabend einlösen. Zum Auftakt unseres Urlaubs verschlug es uns in ein kleines Nest (im wahrsten Sinne) am südlichen Rand von Thüringen. Dort wohnen Onkel, Tante samt Cousins und Cousinen, die uns zu einer Thunfischpizza eingeladen hatten.

Warum eine Thunfischpizza? Weil ich dieser bei einem früheren Treffen vor einigen Jahren nicht gerade abgeneigt war. Cousinen und Cousins hatten dafür aber irgendwie nur wenig Verständnis – sie alle konnten mit Thunfisch auf einer Pizza nichts anfangen. Zumindest haben sie mir nichts weg gegessen.

Mit Familie Michel auf dem KreuzbergDa man sich sonst nicht allzu oft sieht, haben wir es nicht auf einer Pizza beruhen lassen. Nach Kaffee und Kuchen bekamen wir eine gut geführte Wanderung auf den Kreuzberg in der Rhön spendiert. Dort oben gibt es ein Kloster, wo die Mönche den ganzen Tag lang Bier brauen. Auch wenn wir eigentlich nicht auf dunkles Bier stehen, war das ausgesprochen lecker. Aber wenn man gerade einen Berg erklommen hat (oder zumindest dessen Kuppe) schmeckt ja auch so ziemlich jedes Bier lecker. Was jetzt nicht heißen soll, dass es nur deshalb gut war… also, nein, eigentlich ist das Bier ganz schön gut.

ThunfischpizzaDanach wurden wir mal eben für die Pizza nach Salzburg verfrachtet. Also jetzt nicht nach Österreich, sondern zu einer Burg in der Nähe, die man die Salzburg nennt. Der Italiener, der sich dort eingenistet hat, geht seinem Handwerk mit sehr viel Motivation und entsprechendem Erfolg nach. Soll heißen, es war sehr lecker!

Schließlich ließen wir den Abend im Garten ausklingen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Familie Michel für den schönen Tag, die gute Führung durch die Rhön und die leckere Pizza!

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