Malediven VI

Nach nur wenigen Stunden Schlaf wurden wir von unserem Wecker aus dem selbigen gerissen. Es war 8 Uhr 30 und die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite. Nachdem es Yvonne besser ging, beschlossen wir, uns nach dem Frühstück für eine Sunset Cruise einzutragen. An diesem Tag gab es sogar richtige Milch!

MaledivenAuf dem Rückweg holten wir unsere Schnorchel-Utensilien und machten uns auf den Weg zu unseren deutschen Freunden. Nach 15-minütiger Laufzeit bei mittlerweile schwülen 34 °C erreichten wir die Villa, in der Dorit und Peter untergekommen waren. Ein paar Minuten später waren wir im Wasser, um den Fischen einen guten Morgen zu wünschen. So schnorchelten wir eine dreiviertel Stunde und sahen witzige, bunte Fische. Die Besonderheit dieses Tages war allerdings der Riffhai. Uns trennten nur wenige Meter von ihm. Aber er war ungefährlich und auch nicht so groß wie ein richtiger Hai. Der witzigste Fisch war der „Naso Brevirostris“, ein Nashornfisch.

Völlig erschöpft kamen wir an Land an. Es ist gar nicht so einfach, gegen die angehende Ebbe zu schwimmen. Wir verabschiedeten uns und gingen zurück zum Duschen, ehe wir uns um 13 Uhr 30 zum Mittagessen trafen. Nach einem – wie eigentlich immer – scharfen und leckeren Essen verbrachten wir den Mittag wieder bei uns.

MaledivenNach dem Abendessen beschlossen wir, einen Inselspaziergang im Mondschein zu machen, denn es war Vollmond. Zwischenzeitlich gabelten wir unterwegs unsere Freunde auf und liefen über den Steg zum Teehaus. Dort trafen sich regelmäßig auch viele Einheimische. Man sah viele Fische im von einem Strahler erleuchteten Wasser schwimmen. Auf dem Rückweg durften wir sogar noch den Blick auf einen Rochen erhaschen.

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